Projekttagebuch der Pflegeinitiative
Die Pflegeinitiative lebt vor allem durch die vielen Projekte, die sich verstreut von der Uckermark bis nach Elbe-Elster auf der Landkarte Brandenburgs verteilen. Die Geschäftsstelle der Pflegeinitiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, so viele beteiligte Projekte wie möglich vor Ort mit dem Infomobil Pflege zu besuchen, um Einblick in die Arbeit der Projektträger zu gewinnen, beratend zur Seite zu stehen und die Schritte auf dem Weg zur Umsetzung der ehrgeizig gesteckten Ziele zu verfolgen. Unsere Impressionen haben wir für Sie in den nachfolgenden Tagebucheinträgen festghalten:
Eintrag vom 10.08.2008: Betreuter Urlaub mit Demenzerkrankten und ihren Angehörigen Bad Saarow vom 1. – 10. August 2008
Tagebuch der durch die Alzheimer Gesellschaft Brandenburg organisierten und begleiteten Reise: Wir, dass heißt 12 Ehepaare und das Betreuungsteam sind angekommen! Trotz großer Hitze (33 Grad) und Stau auf der Autobahn. Alle sind froh und glücklich, die große Anstrengung der Fahrt hinter sich gebracht zu haben. Dies ist immer die größte Hürde, die zu nehmen ist.
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Eintrag vom 05.08.2008: Ein ganzes Altenheim auf dem Wasser !!
Kreativwoche für Jung und Alt im Evangelischen Seniorenzentrum „Florencehort“ Stahnsdorf
Ein begeisterter Bewohner wiederholte es immer wieder: „das hat die Welt noch nicht geseh´n, so ein Erlebnis …!!“ …. und dieser Ausspruch wurde fast zum Motto des Nachmittags! Am Dienstag, 22. Juli 2008 um 14.00 Uhr startete erstmals ein solches Unternehmen, seit Bestehen der Einrichtung – die große Dampferfahrt des Evangelischen Seniorenzentrums “Florencehort“ aus Stahnsdorf Güterfelde.
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Eintrag vom 21.06.2008 Regionale Dialogwerkstatt "Gemeinwesenorientierte Freiwilligenarbeit in Spremberg"
Am 20.06.2008 wurde im Ratssaal Spremberg von der Geschäftsstelle der
Pflegeinitiative Brandenburg eine Regionale Dialogwerkstatt für die Landkreise Spree-Neiße und Oberspreewald-Lausitz veranstaltet.
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Eintrag vom 13.06.2008: „Pflegeinitiative – Aktivitäten im Landkreis Dahme-Spreewald“
Der Landkreis Dahme-Spreewald veranstaltete ein Fachforum, auf dem sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem aktuellen Stand und der Zukunftsentwicklung in den Bereichen Altenhilfe und Altenpflege im Landkreis auseinandersetzten. Als zentrales Anliegen des Forums bezeichnete Landrat Stephan Loge die verschiedenen Leistungsangebote in diesem Bereichen stärker in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken und die Verantwortungswahrnehmung der Gesellschaft gegenüber der wachsenden Zahl Pflegebedürftiger zu verbessern.
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Eintrag vom 10.04.2008: Eröffnung des Demenzcafés „Zum Alten Hut“
Alles andere als ein alter Hut sind die Projektaktivitäten des Seniorenstifts St. Josef in Luckenwalde. Am Donnerstag, dem 10.04.2008 eröffnete die „Kontakt- und Anlaufstelle für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen“ in den Räumen des eigens hergerichteten Demenzcafés.
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Eintrag vom 29.03.2008: Messe „die50plus“ in Prenzlau
Es war was los in Prenzlau! So lässt sich der Andrang anlässlich der 1. Deutsch-Polnischen Senioren-messe „die 50plus“ bei etwas trübem und somit idealem Messewetter am letzten Sonnabend im März am ehesten beschreiben. Auf der unter Schirmherrschaft von Ministerin Dagmar Ziegler stehenden Messe schauten sich mehr als 3.000 Menschen, darunter viele polnische Besucherinnen und Besucher, die Stände der 50 Aussteller und das abwechslungsreiche Bühnenprogramm an.
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Eintrag für den 17.03.-20.03.08: Bericht zum Projekt „Schattentage“
Nachdem die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen durch den „Runden Tisch Pflege“ erarbeitet und verabschiedet wurde, geht es nun darum, diese Charta mit Leben zu erfüllen und in der Praxis umzusetzen. Im Rahmen eines durch das BMFSFJ geförderten und durch das DZA begleiteten Benchmarkingprojektes wurden in einem Kreis von 9 stationären Pflegeeinrichtungen, unter Federführung der Konkret Consult Ruhr, Möglichkeiten erarbeitet, die dazu beitragen können, die Charta in der Praxis umzusetzen. Im Laufe eines Jahres wurden anhand eines erarbeiteten Leitfadens Selbstbewertungen durchgeführt und aus den Ergebnissen Handlungspläne entwickelt.
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Eintrag vom 30.01.08: Alle Sinne aktivieren – Ein Besuch im ASB Seniorenwohnpark Lausitzer Seenland
In Brieske, einem kleinen Ortsteil von Senftenberg, gibt es oberflächlich betrachtet, nicht viel zu entdecken. Zwischen Einfamilienhäusern und Neubauwohnungen aus den 70er und 80er Jahren verlaufen schmale verschlafene Straßen. Es grenzt ein kleiner Erholungspark an. Der Senftenberger See ist nicht weit. Hier entsteht ein „Garten der Sinne“, der zweifelsohne für die dort lebenden Menschen und ihre Gäste zu einem farbenprächtigen Treffpunkt werden wird.
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Eintrag vom 06.02.2008: Das Sprechen über Sterbehilfe nicht nur Experten überlassen – Teilnehmer der Seniorenakademie diskutierten am 12.12.07 mit Studierenden Fragen zum Ende des Lebens
Wir haben uns in unserer Gesellschaft daran gewöhnt, Fragen des Sterbens in erster Linie den Fachkräften und Experten zu übertragen. Mediziner und Pflegefachkräfte diskutieren denn auch auf mehr oder weniger geschlossenen Veranstaltungen Themen wie lebensverlängernde Maßnahmen oder Sterbehilfe. Ebenfalls werden für sie viele Fortbildungen angeboten, damit sie sich beispielsweise auch mit ethischen Fragen und Belastungen auseinander setzen können. » Lesen Sie mehr über die Diskusion in der Seniorenakademie
Eintrag vom 10.12.07: Die Arbeit der Arbeitsinitiative Letschin e.V Auswirkungen des demografischen Wandels – ein Thema, das alle angeht!
Die Arbeitsinitiative Letschin e.V. ist Träger des Projektes „Aktivbausteine zur nachhaltigen Seniorenbetreuung im Amt Neuhardenberg“. Erfolgreich umgesetzt wird es seit dem 01.07.2007 im Rahmen des Regionalbudgets mit insgesamt 9 Projektteilnehmern gemeinsam mit dem Amt und dem Amtsseniorenbeirat Neuhardenberg.
Viele werden sich fragen: „Was machen die da eigentlich?“
Unsere Antwort: Wir warten nicht, bis andere etwas für uns tun, sondern versuchen, selbst aktiv zu werden, um die zukunftsnahen Auswirkungen des demografischen Wandels nicht ausschließlich als „Katastrophe“ zu sehen, sondern vielmehr auch als Chance für neue Denkansätze zu nutzen.
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Eintrag vom 21.11.07: Eröffnung des Kompetenzzentrums „Leben im Alter“ in Cottbus
Leben im Alter in einer Gesellschaft, die etwas überspitzt formuliert als demografische „Krisenregion“ im Zentrum des „alternden Europas“ bezeichnet werden kann, ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung, der sich das Kompetenzzentrum „Leben im Alter“ des Fachbereiches Sozialwesen der Fachhochschule Lausitz stellen will. Anlässlich der Eröffnungsveranstaltung in den Räumen der Fachhochschule in Cottbus wurden die Aufgaben und Ziele, die Kooperationspartner und Mitarbeiter des Kompetenzzentrums vorgestellt.
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Eintrag vom 27.09.2007 zu Projekt: ""In Würde alt werden" / "Kompetenzzentrum für Menschen im Alter"
Was macht eine gute Pflegeeinrichtung aus? Sauberkeit, ausreichend vorhandene Pflegefachkräfte, qualifizierte Beschäftigungsangebote – sicher, das sind wichtige Faktoren. Aber reicht das aus, um sich geborgen und daheim zu fühlen? Sicher nicht.
Peter Molle, der Einrichtungsleiter der Senioreneinrichtung in Ketzin bringt es auf den Punkt: „Wir müssen als Einrichtung für pflegebedürftige Menschen mehr bieten als qualitätsvolle Pflege. Die Menschen, die in unserer Einrichtung leben, haben ihr ganzes Leben hart gearbeitet. Sie haben zwei Weltkriege überlebt“. Er will sein Haus nicht als Altenheim verstanden und bezeichnet sehen. Heim, das suggeriert, Aufgabe von Selbstbestimmtheit und erinnert an eine totale Institution. Das Haus in Ketzin dagegen soll ein Ort mit Seele sein, in dem gelebt, gefeiert, gepflegt und auch gestorben wird.
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Eintrag vom 26.09.2007: Ministerin Ziegler besucht das Projekt „Demenzcafé“ in Luckenwalde – Ein Unterstützungsangebot für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen
„Ich glaube, ich habe Alzheimer“ – sehr leicht sagt sich das dahin, wenn man den Schlüssel verlegt hat, die PIN am EC-Automaten nicht einfällt, oder der Geburtstag eines Bekannten vergessen wurde. Wofür das Wort „Alzheimer“ im medizinischen Sinne steht, damit wollen sich die wenigsten beschäftigen. Denn mit einer Demenz-Erkrankung werden Kontrollverlust, Persönlichkeitseinschränkungen – schlicht weg Verfall – assoziiert. Demenz ist für viele bis heute ein Tabuthema und wird leider noch zu oft verdrängt und vertuscht. Aus Scham, aber auch um anderen nicht zur Last zu fallen, ziehen sich viele Betroffene und Angehörige zurück. Dabei gibt es Hilfen und Unterstützung in den verschiedenen Phasen der Demenz,..
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Eintrag vom 22.09.2007 zu Projekt: „Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun, gewiss aber etwas Gutes“– Tag der Vereine in Forst
Der Tag der Vereine ist eine feste Größe im Kalender für aktive und bürgerschaftlich engagierte Menschen in der Stadt Forst und ihrer Umgebung. Denn an diesem Tag haben die Vereine der Region die Möglichkeit, auf ihre Aktivitäten des vergangen Jahres aufmerksam zu machen - auf große und auf
kleine Erfolge auch in der Arbeit der vielen ehrenamtlich tätigen Menschen. Der Tag soll auch dafür genutzt werden, neue Vorhaben zu präsentieren und Unterstützer zu werben.
Mit dabei ist die Volkssolidarität (VS) Spree-Neiße e.V...
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Eintrag vom 09.09.2007 zu Projekt Tag der offenen Tür - Werbung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und Vorstellung von Hospizangeboten
Pflege im Denkmal
Am Tag des offenen Denkmals am 9. September fuhr das Infomobil Pflege nach Müllrose, genauer gesagt zum Gut Zeisigberg etwas außerhalb der Stadt. Gut Zeisigberg ist kein landwirtschaftlicher Gutsbetrieb, sondern eine ehemalige Tuberkuloseheilstätte. Die 1907 erbaute denkmalgeschützte Anlage wurde liebevoll restauriert und beherbergt heute ein Pflegeheim und eine Kindertagesstätte. Die offenen Liegehallen der Heilstätte wurden zu kleinen Apartments umgebaut, in denen nun Seniorinnen und Senioren betreut wohnen. Ein Park mit prächtigem altem Baumbestand lädt zum Spaziergang ein.
Frau Günther, eine Mitarbeiterin der Einrichtung, betreut den Infostand der Pflegeinitiative mit und informiert über die lokalen Pflegeangebote ebenso wie über die Geschichte von Gut Zeisigberg.
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Eintrag vom 29.08.2007 Hoher Besuch in der Seniorenwohnstätte Gransee – Sozialministerin Ziegler überzeugte sich von einem gemeinwesenorientiertem Projekt der Pflegeinitiative Brandenburg
Am 29.08. besuchte die Ministerin Dagmar Ziegler die Seniorenwohnstätte Gransee, eines der aktuell 83 Projekte der Pflegeinitiative Brandenburg.
Der Neubau mit rot und lila blühender Außenanlage, wirkt wie eine familiäre Ferienanlage. Am Eingang begrüßen die aufgeregt zwitschernden Wellensittiche die Besucher. Die großen Fenster der Bewohnerzimmer lassen teilhaben am milden Spätsommerwetter und erlauben es den 30 pflegebedürftigen Menschen, direkt auf die begrünte Terrasse hinaus zu treten. Die Senioreneinrichtung hat eine lange Warteliste und man versteht sofort warum.
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Eintrag vom 25.08.2007 Mit dem Infomobil beim Spätsommerfest der AWO und der format Werkstatt für Menschen mit Behinderungen auf dem Kräuter- und Tierhof in Neuendorf im Sande bei Fürstenwalde
Wer kennt Neuendorf im Sande? Ich kannte es nicht – bis letzten Samstag. Die AWO und die format-Werkstatt für Menschen mit Behinderung hatten das Infomobil Pflege zum alljährlichen Sommerfest auf den Kräuter- und Tierhof in Neuendorf im Sande, einem Ortsteil von Steinhöfel in der Nähe von Fürstenwalde eingeladen.
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Eintrag vom 24.08.2007 zum Projekt: „Betreuter Urlaub“ für an Demenz erkrankte Menschen
Mit dem Infomobil Pflege starteten am 24.August 2007 an Demenz erkrankte Menschen mit ihren Ehepartnern zu einem betreuten Urlaub nach Bad Saarow. Sozialstaatssekretär Winfrid Alber verabschiedete die Gruppe in Potsdam und würdigte vor allem das Engagement der Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V., die diese Ferientage organisierte. „Auch Angehörige, die zu Hause Familienmitglieder pflegen, sollen so Möglichkeiten für Entspannung und Erholung finden“, sagte Alber.
In diesem Jahr fahren insgesamt zwölf demenziell erkrankte Brandenburgerinnen und Brandenburger und ihre Angehörigen für zehn Tage nach Bad Saarow in das „Dr. Karl Sonnenschein Haus“,..
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Eintrag vom 02.08.2007 zum Projekt Tiertherapie im Seniorenzentrum "Clara Zetkin" gGmbH Brandenburg a.d.H. als zusätzliche Betreuungsleistung nach dem Pflegeleistungsergänzungsgesetz
Frau S.* wohnt nun schon seit 16 Jahren in der Senioreneinrichtung Clara Zetkin. Sie sitzt im Rollstuhl und kann sich mit ihren 70 Jahren nur noch wenig bewegen. Beim Sommerfest der Einrichtung wird sie von einer Pflegerin über das bunt geschmückte Gelände geschoben. Um sie herum ist jede Menge Trubel – überall sitzen Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Angehörigen und Pflegekräften, die den Sonnenschein genießen und das Unterhaltungsprogramm verfolgen. Ein Clown erheitert die Gäste, eine extra angeheuerte Alleinunterhalterin schmettert ihre Schlager. Frau S. kümmert das wenig, sie wirkt abwesend.
Pia Engelmann die Pflegedienstleiterin (PDL) der Einrichtung steht gerade mit der Hündin Clara am Rande als Frau S. vorbei geschoben wird. Aber so schnell lässt Clara, die Hündin der Einrichtung, sie nicht vorüberziehen. Kräftig zieht sie an der Leine ihrer „Vorgesetzten“ und braust zu ihrer Patientin. Eine überschwängliche Begrüßungszeremonie beginnt.
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Eintrag vom 25.07.2007 zum Projekt „Das Normale im Besonderen - Die Begleitung von Menschen mit Demenz im Alltag“, ASB Alten- und Pflegeheim BetriebsGmbH Frankfurt/Oder
Die Tour des Infomobils führte mich an diesem Tag auch nach Frankfurt (Oder) in das ASB-Alten- und Pflegeheim. Die Leiterin, Frau Eichler, hat mir zunächst erklärt, wie es zu diesem Projekt gekommen ist. Das Projekt begann vor ca. 2 Jahren. Sie hat damals die Mitarbeiterinnen gefragt, ob sie in ihrem Heim später einmal leben möchten. Überraschender Weise verneinten die Mitarbeiterinnen dies. Daraus entspann sich eine interessante Diskussion darüber, was denn aus Sicht der Mitarbeiterinnen im Heim verändert werden müsste, damit sie sich dort wohl fühlen würden..
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Eintrag vom 25.07.2007 zum Projekt „Aktivbausteine zur nachhaltigen Seniorenbetreuung im Amt Neuhardenberg“
Das Hauptziel besteht darin, durch gezielte Befragungen herauszufinden, welche konkreten Bedarfe es für Betreuungshilfen im Alltag der Senioren gibt, um dann im Zusammenwirken mit anderen lokalen Akteuren (Netzwerkbildung) nachgefragte niedrigschwellige Betreuungsangebote zu initiieren
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Eintrag vom 11.07.2007 „Volkssolidarität Uckermark – Gesundheit ist mehr als das Fehlen von Krankheiten“
Gesundheit und Krankheit – offenbar ein Gegensatzpaar, das bei genauerer Betrachtung sich gleichzeitig vollziehen kann. Der Projektbesuch in Prenzlau bei der Volkssolidarität Uckermark macht diesen Zusammenhang deutlich.
Was hat die Volkssolidarität (VS) in Prenzlau vor? Ab 1. August wird dort im Rahmen der Pflegeinitiative ein Gesundheitstag ins Leben gerufen..
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Eintrag vom 07.07.2007 Eintrag vom 07.07.2007 „Volkssolidarität Spree-Neiße – Mit Tatkraft für das Gemeinwesen“
Die „Jungfernfahrt“ des Infomobils Pflege am 07.07.07 - was für eine symbolträchtige Zahlenhäufung. Der Ziffer „7“ wird eine besondere Bedeutung zugesprochen: Sieben Weltwunder, sieben Tage einer Woche, und die Erschaffung der Welt in sieben Tagen. Die Sieben steht für Menschen, die etwas schaffen, was ausstrahlt..
So erlebten wir es in Jänschwalde und Forst, wo uns Frau Lehmann, Geschäftsführerin der Volkssolidarität Spree-Neiße e.V., die Pflegeinitiative-Projekte der Volkssolidarität in Ihrem Landkreis vorstellte.
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